Die Route

Die Route führt von Deutschland über Frankreich, Spanien, Marokko, Mauretanien und Senegal nach Gambia.

Dabei sind zwei Treffpunkte Pflicht. So werden wir voraussichtlich bis zur Fährpassage individuell anreisen, zumal der VW-Bus nicht unbedingt ein Kilometer-Fresser auf Autobahnen ist.

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Auch in Marokko werden wir uns einen eigenen Weg suchen, bevor wir uns in Dakhla endgültig dem Rallye-Tross anschließen. Dort werden die Autos nochmals durchgecheckt und wüstentauglich hergerichtet.

Von Dakhla geht es ab in die Sahara abseits befestigter Straßen.

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Weiter geht´s dann wieder auf befestigten Straßen nach St. Louis, wo Fahrern sowie Autos ein Ruhetag gegönnt wird.

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Wer allerdings jetzt glaubt, das Schlimmste überstanden zu haben, der kennt die Strecke nicht. Denn hier lauert er: Der Damm. Eine endlose Wellblechpiste. Und das im Konvoi. Da heißt es Staub schlucken.

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Der Rest kommt einem vor wie Zuckerschlecken. Nach der Einreise nach Gambia ist man flugs am Gambia River. Dort fährt man auf eine der modernen Fähren (wenn sie nicht gerade einen Motorschaden haben) und schon erreicht man frisch und munter Banjul und anschließend das „Blue Kitchen“.

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Willkommen in Gambia!

 

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