Vorzeitiger Rückflug

Morgenstund hat Gold im Mund

Um fünf Uhr klingelte der Wecker. Mein letzter Tag auf afrikanischem Boden.

Zwei große Taschen und der Laptop. Eigentlich nicht viel Gepäck. Aber mit einem Arm in Gips ist das schon beschwerlich. Zumal mittlerweile auch der andere Arm geschwollen war.

Martin half mir natürlich und kurz darauf waren wir auf dem Weg Richtung Flughafen. Zum letzten Mal in meinem Bus. Einziger Trost: der deutlich jüngere T6 wartete daheim auf mich.

Martin half mir noch beim Einchecken mit dem Gepäck, bevor ich ihm eine gute Weiterfahrt wünschte.

Der Rückflug war unspektakulär. Nur beim Umsteigen in Casablanca habe ich etwas auf die Tränendrüsen gedrückt. Weil die Schlange bei der zweiten Klasse so lang war, habe ich in der ersten eingecheckt. Was angesichts des Gipsarms auch problemlos möglich war.

Gegen 16.00 Uhr war ich endlich zuhause. Auf Krankenhaus hatte ich da keine Lust mehr.

Gute Besserung

 

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